Börde:

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Breitbandausbau schreitet schnell voran

Digitale Kommunen auf dem Weg zum Gigabitnetz – das hat sehr viel mit Strukturen zu tun, die Hand in Hand arbeiten. So auch bei der ARGE Breitband in Sachsen-Anhalt, die sich konsequent auf die Strategie „Glasfaser bis ins Haus“ konzentriert. Zusammen mit dem Landrat des Landkreises Börde, den Bürgermeistern der Verbands- und Einheitsgemeinden und Städten des Landkreises sowie der Geschäftsführung der DNS:NET wurde 2017 mit der Unterzeichnung der Konzessionsverträge der offizielle Start für die Realisierung der flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur gegeben. In der ARGE Breitband sind acht Einheits- und Verbandsgemeinden organisiert. 78 Prozent der Gemeindegebiete zählen derzeit zu den „weißen Flecken“; von den zirka 6000 Unternehmen sind 90 Prozent in Ortslagen und ländlichen Bereichen angesiedelt, nur 10 Prozent der auszubauenden Bereiche betrifft Gewerbegebiete.

v.l.n.r. :Vertreter der ARGE Breitband, Bürgermeister der ARGE Gemeinden, DNS:NET Geschäftsführung und der Landrat des Landkreises Börde, Hans Walker.
Foto: H. Wiedl

Das soll sich schnell ändern, indem Glasfaser bis ins Haus als Zukunftstechnologie für alle zur Verfügung gestellt wird. Im Ausschreibungsverfahren wurde als Spezialist und Kompetenzpartner für den Betrieb von Glasfaserinfrastruktur die DNS:NET ausgewählt. Eine aktuelle Entscheidung zahlt auf das Thema Bildung ein: In naher Zukunft werden in den acht Gemeinden der ARGE Breitband alle Schulen direkt an das Glasfaser-Netz unentgeltlich angeschlossen. Dies ist eine wichtige Entscheidung und ein Bestandteil des Strategiekonzepts des Landkreises, der ARGE Breitband und der Gemeinden.

Kennwort: DNS:NET
www.giganetz-boerde.de

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