Öko-Pflaster: Der Umwelt etwas Gutes tun

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Die Firmengruppe Kimm verbindet die traditionellen werte eines kundenorientierten, familiengeführten Unternehmens mit modernster Technologie. des weiteren investiert sie in die Produktentwicklung und strebt nach einer stetigen Erweiterung ihres Angebots.
Hoher Kundennutzen und Kundenzufriedenheit sind das Kernstück der Firmenphilosophie.

Zertifizierungen, Qualitätsmanagement, eigene Labore und Anforderungsgerechte Personalqualifikation sorgen unter anderem dafür, dass Qualität, Hochwertigkeit und umfassender Service für Kimm selbstverständlich ist. Die Firmengruppe ist zukunftsorientiert, nicht nur mit deren Leistungen, sondern auch mit deren Gesamtverantwortung. Deshalb versendet man umweltfreundlich mit der Deutschen Bahn von eigenen Betriebsbahnhöfen, leistet Renaturierung ehemalige Gewinnungsstätten und engagiert sich in regionalen Initiativen. Jedoch ist nicht nur der umweltfreundliche Versand ein Steckenpferd von Kimm. Schließlich ist die Erde ist der Nährboden für alles. Um Leben zu können, will sie „atmen“.

Der Mensch will immer mehr Flächen zum Fahren und Gehen – eben eine moderne Infrastruktur. Kimm bringt funktionale Interessen und die Bedürfnisse der Natur in Einklang. Die Möglichkeit ökologischen Bauens ist gegeben. Kimm-Öko-Pflaster wurde dafür konzipiert. Es garantiert, dass unzählige Mikroorganismen leben können und Niederschlagswasser den Bo den nährt. Das Unternehmen bietet ein spezielles Steinkonzept, was den Versickerungsvorgang von Wasser begünstigt. Das Bodenklima wird verbessert, und der Wasserkreislauf schließt sich auf natürliche Weise. Die raue und offenporige Oberfläche verhindert weitestgehend die Eisbildung, was die Nutzung von Streusalz überflüssig macht. Gerade diese Eigenschaft macht sich auf Großprojekten wie Parkplatzflächen sehr positiv bemerkbar.

Es wird dabei nicht nur der Umwelt im klassischen Sinn etwas Gutes getan, sondern die private Umwelt wird ebenso arbeits- und gehsicher gemacht. Das Öko-Pflaster entlastet zudem die Tiefbauwerke. Kanalisationen werden nicht überfordert, und sie werden durch die offenporigen Steine entlastet. Und in Sachen Wirtschaftlichkeit geht man auch einen großen Schritt nach vorn, denn es werden Versiegelungsabgaben gespart. Somit bezahlt sich das Pflaster quasi von selbst. Möchte der ein oder andere auch das Grün beibehalten, dann sollte er sich für eine Pflastermethode mit größeren Fugenabständen entscheiden. Egal wie, mit Öko-Pflaster wird nicht nur etwas für die Umwelt getan, sondern es wird ebenso die Wirtschaft angekurbelt.

 

„Egal, ob riesiges Industriepflasterprojekt oder eine kleine Garageneinfahrt, tun Sie auch in diesem Bezug etwas Gutes für Ihre Umwelt, und entscheiden Sie sich für Öko-Pflaster, von Kimm natürlich“, lautet die Botschaft des im hessischen Wabern ansässigen Unternehmens.

Kennwort: Kimm
Fotos: Kimm

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