Schmutzwasser: So pumpt man gerne mal was …

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Mit der neuen Schmutzwasserpumpe WWP 45 von Kärcher werden vollgelaufene Baugruben und überflutete Unterführungen oder Keller in kürzester Zeit trockengelegt. Auch zur Wasserversorgung und zum auffüllen von Tanks kann die Pumpe eingesetzt werden, beispielsweise in der Landwirtschaft. Dabei arbeitet das von einem Viertakt-Benzinmotor angetriebene Gerät unabhängig vom Stromnetz.

Die neue Schmutzwassertauchpumpe WWP 45 kommt überall dort zum Einsatz, wo unabhängig vom Stromnetz große Mengen stark verschmutztes Wasser zügig abgepumpt werden müssen.

Mit einer Fördermenge von bis zu 45 Kubikmetern je Stunde lassen sich auch große Wassermengen bewältigen. Dabei sind selbst starke Verschmutzungen mit groben Partikeln von bis zu 30 Millimetern Größe kein Problem. Die maximale Ansaughöhe liegt bei 7 Metern, die Förderhöhe kann bis zu 25 Meter betragen. Großer Wert wurde auf eine robuste Konstruktion gelegt, die auch unter härtesten Bedingungen sicher funktioniert. Kompakte Abmaße, ein mit 36 Kilogramm vergleichsweise geringes Gewicht und ein zuverlässiger Seilzugstart ermöglichen eine unkomplizierte Handhabung. Alle wartungsrelevanten Komponenten sind leicht zugänglich. Der oben liegende und 3,6 Liter fassende Kraftstofftank lässt sich einfach und sicher befüllen und ermöglicht dank des niedrigen Verbrauchs eine lange Laufzeit der Pumpe.
Die gesamte Pumpentechnik wird von einem soliden Stahlrohrrahmen aufgenommen. So kann das Gerät auch am Kranhaken oder in einer Baggerschaufel transportiert werden, ohne Schaden zu nehmen. Die Emissionswerte des 4,8 Kilowatt starken Pumpenmotors unterschreiten die Abgasnorm Stage V – Voraussetzung für die EU-weite Zulassung seit diesem Jahr. Zum Lieferumfang gehören zwei Schlauchkupplungen, drei Schlauchschellen und ein Ansaugkorb.

Kennwort: Kärcher

Fotos: Kärcher

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